"Weshalb hast du einen Kopfverband?"
"Mich hat eine Mücke gestochen."
"Und deshalb verbindest du dir gleich den Kopf?"
"Ja, mein Bruder hat sie mit einem Spaten erledigt."
"Sarkasmus als literarisches Ausdrucksmittel," lautet das Thema des Tages. Zu Beginn fordert der Professor auf, ein Beispiel zu nennen. Alles erstarrt, als sich ein Hörer mit dem Satz zu Wort meldet: "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich Ihre Vorlesungen schätze."
Sagt eine Frau zu ihrem Mann : "Liebling, wen würdest du eigentlich lieber auf eine einsame Insel mitnehmen? Eine sehr schöne oder eine sehr kluge Person?" Der Mann lächelt sie verliebt an und antwortet: "Weder noch, du weißt doch, ich liebe nur dich mein Schatz!"
Der Azubi rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei, mein Junge! Was wünscht du dir denn?" Der Azubi überlegt eine Weile, dann sagt er: "Erzählen Sie bitte in der Fabrik niemandem, dass ich Sie gerettet habe."
Ein Mann soll operiert werden, weil sein Penis bis auf die Erde hängt. Der Chirurg ist sich nicht schlüssig, ob er das Glied vorne, in der Mitte oder hinten verkürzen soll. Schließlich zieht er die Oberschwester zu Rate. Diese überlegt und meint dann: "Also, wenn Sie mich fragen - ich würde ihm die Beine verlängern!"
Personalchef: "Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach Leistung." Bewerber: "Tut mir leid, davon kann ich nicht leben."
Richter: "Ich spreche Sie hiermit frei von der Anklage, Sie hätten die 10.000 Euro gestohlen." Angeklagter: "Prima. Darf ich das Geld dann behalten?"
Der Verband deutscher Zahnärzte stellt fest, dass Mundgeruch am häufigsten bei Politikern auftritt. Grund sind die vielen faulen Versprechungen!
Der Ehemann fragt beim Mittagessen seine Frau: "Du, das neue Pilzgericht schmeckt aber irgendwie seltsam. Hast du das aus deinem neuen Kochbuch?"
"Nein, aus dem letzten Tatort!"
Ein junger Offizier soll in die Schreibstube versetzt werden. Bei der Vorstellung fragt ihn sein Kommandeur: "Wie viele Anschläge schaffen Sie in der Minute?" Der Soldat runzelt die Stirn: "Brauchen Sie einen Mitarbeiter oder einen Terroristen?"
Der Feldwebel fragt: "Schütze Böhm, wie verhalten Sie sich, wenn das Kommando ertönt: Freiwillige vor?" - "Ich trete selbstverständlich zur Seite, damit die Freiwilligen ungehindert vortreten können!"
Quelle: http://www.hahaha.de/witze/witzdestages.xml
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